"Be a first rate version of yourself, not a second rate version of someone else."

Ich und die Mode – Keine Liebe auf den ersten Blick

Ich habe so oft in den Erfolgsgeschichten von Fashion-Stylisten, Modedesignern und Frauen, die mit der Modeindustrie verbunden sind, gehört: „Schon als kleines Mädchen habe ich es geliebt, meine Puppen umzukleiden, habe Mamas Klamotten angezogen und bin so gerne mit ihr shoppen gegangen.“

Schon allein der Gedanke, dass es bei mir nicht so war – so ganz und gar nicht! – hat mich verunsichert, ob ich überhaupt in die Modeindustrie gehöre. Eigentlich gehöre ich da auch nicht so richtig hin, da ich mehr mit den Menschen als mit der Kleidung arbeite, aber trotzdem. :-)

Mit Puppen habe ich als Kind eigentlich gespielt, hatte aber nie eine besondere Liebe zur Kleidung. Als ich aufwuchs, hatten die Frauen in meinem Umfeld sie auch nicht und so konnte ich sie mir bei niemandem abschauen.

In meiner Jugend dachte ich, es gäbe kluge Frauen und schöne Frauen. Und das waren zwei verschiedene Gruppen. Ich wollte unbedingt zu den Klugen gehören. Wie viele junge Mädchen, habe ich mich für Make-up interessiert und ab und zu Modemagazine gelesen, aber modisch und stylisch war ich nie.

Und als junge Frau und junge Mutter auch nicht. :-) Warum? Weil es nicht von selbst kommt. Wie bei vielen anderen Dingen auch, muss man sich auf dem Weg zum eigenen Stil Mühe geben, Zeit investieren, sich selbst kennenlernen und akzeptieren.

Eines Tages sah ich ein Video von einer Bloggerin, in dem sie erzählte, dass sie eine Farbberatung bekommen hat, was das ist und was sie dadurch erfahren hat. Das klang spannend! Ich habe recherchiert und dabei von persönlichen Stylisten erfahren. Ich meine nicht die für Prominente, sondern die, die mit Lehrerinnen, Wissenschaftlerinnen, Beraterinnen und allen anderen Frauen arbeiten.

Dann habe ich mich selbst beraten lassen. Und das war ein echter Game-Changer. Ich habe mich so toll gefühlt, denn ich habe erfahren, dass mir bestimmte Farben und Sachen wirklich stehen. Und wenn mir etwas nicht steht, bedeutet das nicht, dass ich nicht so schön bin wie die Frauen aus den Zeitschriften oder dem Fernsehen, das heißt nur, dass es mit meinem Aussehen nicht harmoniert, einfach nicht zu mir passt.

Ich habe gelernt, dass es bestimmte Tools und Styling-Techniken gibt, dass man es erlernen kann und nicht mit einem tollen Geschmack für Stil geboren sein muss. Wow! Das wollte ich unbedingt mit anderen teilen. Ich wollte anderen Frauen helfen. Frauen, die es wie ich nicht im Blut hatten. Jetzt glaube ich übrigens nicht mehr, dass viele Frauen, die wissen, wie es geht, nicht vorher viel daran gearbeitet haben und nicht nur einfach so zur Welt gekommen sind. :-)

Und so weiß ich jetzt auch, dass eine Frau beides sein kann: klug und schön. Und ich helfe anderen Frauen, die selbst noch nicht daran glauben. Ich habe Spaß, wenn ich für sie Outfits zusammenstelle, wenn ich mit ihnen shoppen gehe und beobachten darf, wie sie strahlen, wenn sie sich im Spiegel sehen.

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